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BM - Jura 10.07.05

Wieder regennasse Fahrbahn für alle, wie im Vorjahr, dennoch Gesamtsieg für Euren Rennopa.

Beim 13. Bergcup des MSC-Jura gingen 65Teilnehmer an den Start

 

Wie letztes Jahr war wieder Regenwetter angesagt und das, obwohl es meistens alle zwei Jahre regnet, aber nun denn, da mussten alle durch.

 

In Klasse 3 fuhr Kurt Fahrnbacher auf Polo auf Klassensieg mit 4/10 tel Sek. Vorsprung, dem wohl das Wetter richtig zu Gute kam und mit weniger Leistung den richtigen Gripp auf der Straße hatte. Platz 2 ging an Marc Meyer auf Suzuki Swift, auf Platz 3 fuhr Diana Meyer und auf Platz 4 Harald Meyer und somit war von Platz 2 bis 4 die Klasse fest in der Hand der Familie Meyer. Aber keiner von den Dreien fand ein Mittel um Kurt auf seinem Polo aufzuhalten.

 

In Klasse 4 fuhr Nico Müller auf Golf auf Klassensieg und konnte somit seinen 3. Klassensieg in Folge dieses Jahr feiern. Mario Hummerich fuhr auf Platz 2, auch auf Golf mit nur 1/10 tel Sek. hinter Nico, wobei Mario immer für Überraschungen sorgt, mal vorn und mal wieder weiter hinten. Der 3. Platz ging an Jürgen Kiefer auf Honda CRX, der zwar auf Angriff fährt dieses Jahr, um endlich mal Bergmeister zu werden, aber irgendwie gelingt es ihm noch nicht, die Klassensiege, die er dringend braucht, um gut zu punkten.

 

In Klasse 5 heißt der Klassen- und Gruppensieger Michael Störmann auf Kadett E, der den Bayern zeigte, wie man einen Fronttriebler den Berg raufscheucht und auch als erster Teilnehmer eine Fahrzeit hinlegte unter 50 Sekunden und somit den Rest der Klasse destanzierte mit ca. 1,5 Sek. Vorsprung. Der 2. Platz ging an Tobias Enderlein auf Kadett C, der noch etwas  an die Zeit von Michael rankam, aber das war es auch schon. Der 3. Platz ging an Nicole Hofmann auf Kadett E, die mit dieser Platzierung auch noch als Frau den Rest der Klasse distanzierte, zur Freude für sie. Der Rest der Klasse fuhr wohl mit langen Gesichtern nach Hause.

 

In Klasse 7 fuhr auf Platz 1 Joe Hoerstke auf Autobianchi und Platz 2 und 3 teilten sich Mathias Wawersich und Christopher Knorr, die sich diesen MG-Metro teilen und fahren aber irgendwie mit ganz anderen Fahrzeiten, die man früher aus der Klasse kannte.

 

In Klasse 8 war wieder Andreas Lehmeier der Klassensieger, obwohl er diesmal richtige Konkurrenz hatte, aber erst kommt noch Peter Maurer auf Polo auf Platz 2 mit ca. 1 Sek. Rückstand und auf Platz 3 Herbert Gleixner auf Polo, der sich auch mal wieder die Ehre gab, um am Berg wieder Gas zu geben. Aber irgendwie kam auch er nicht nach vorn oder ist Andreas einfach zu schnell geworden?

 

In Klasse 9 immer noch der Kampf zwischen Polo und Audi 50, aber diesmal musste sich der Polo von Frank Duscher geschlagen geben, obwohl immer noch die Räder getauscht wurden, wegen dem Wetter. Selbst der Rennopa wechselte noch 5 Min. vor dem Start zum 2. Mal die Räder und fuhr nun doch mit Sliks, aber erst im 2. Wertungslauf sollte er damit zurechtkommen und fuhr nicht nur Klassensieg, sondern auch Gruppen- und Gesamtsieg, naja wie gesagt, er hat einen Nagel im Kopf. Somit blieb für Frank Duscher nur noch der 2. Platz übrig, weil auch er kein Heilmittel fand, um den Rennopa einzubremsen. Der 3. Platz ging an Christina Link auf Polo, der keinen Meisterschaftsdruck hat und somit frei fahren konnte. Er freute sich über seinen 3. Platz in dieser Klasse.

 

In Klasse 10 fuhr Klaus Gerber auf Klassensieg mit seinem Golf und versuchte damit auch Marco zu zeigen, das mit Klaus dieses Jahr zu rechnen ist in der Meisterschaft. Der 2. Platz ging an Marco Nilius auf Golf. Er hat zwar noch Vorsprung in der Meisterschaft, aber ganz langsam macht er sich wohl doch Gedanken, wie das so weitergehen soll, wenn Klaus immer gewinnen sollte dieses Jahr. Der 3. Platz ging an Norbert Fricke auf Suzuki Swift, der zwar mit einigen Sekunden zurücklag in seiner Klasse, aber auch die Wetterverhältnisse machten ihm zu schaffen. Er konnte nicht so richtig auf Angriff fahren.

 

In Klasse 11 und 12 fuhr Rainer Schönborn auf Golf auf Klassensieg, nachdem auch er nicht recht wusste, was man für Reifen fahren sollte, aber auch er bekam einen guten Tipp, dass es mit Sliks geht und so fuhr er auch mit ruhigem Händchen seinen Golf den Berg rauf zum Zielstrich. Der 2. Platz ging an Michael Feyl auf Metro, auch er hatte ein wenig Probleme mit nasser Fahrbahn, was er aber mit fahrerischen Können gutmachen konnte. Da er nicht weit weg von diesem Berg wohnt, komm ihm das auch zu Gute. Der 3. Platz ging an Jörg Schneidereit auf Corrado, der inzwischen sein Fahrzeug wieder gerichtet hatte nach Bebra und nicht so richtig wusste, soll ich oder soll ich nicht auf Angriff fahren. Dazu kam noch ein kleines technisches Problem, was ihn aber nicht aufhielt, doch Gas zu geben und man hörte auch seine Drehzahlen den Berg raufkommen, nur in den Kurven fuhr er ganz friedlich um seinen Corrado zu schonen. Den 4. Platz erfuhr sich noch Raimund Pinzel auf Ascona 400 in dieser Klasse, da er durch Teilnehmermangel seine eigene Klasse nicht voll hatte. Aber auch ihn bremste das Wetter und er konnte keinem zeigen, was in seinem Ascona 400 steckt.

 

In Klasse 14 hieß es auch diesmal wieder, der Klassensieger Thomas Stelberg auf Corsa, der seinem Sohn Andre immer noch zeigt, wer hier der Chef im Ring ist. Der 2. Platz ging am Martin Klar auf Golf, der noch etwa an die Zeit von Thomas rankam. Der 3. Platz ging an Andre Stelberg auf Corsa, der sich wohl noch nicht so recht damit abfinden will, dass sein Vater schneller ist. Aber auch für ihn gilt: das Jahr ist noch nicht um und er kann auch noch zulegen. Aber warten wir es ab, wie lange es noch dauert, bis Andre seinem Vater die Zähne zeigt.

 

Aber ein Trost bleibt für alle, kein Fresspaket ist in Bayern geblieben.

 

   Tschüß  = Euer Rennopa =   der mit dem Nagel oder so

  

PS: Wie Ihr alle seht, versuche ich mein Versprechen zu halten mit dem Schreiben, und die anderen Berichte kommen auch noch.

 

 

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